Ausstellungsvorschau 2018 /

William Kentridge: The Refusal of Time, Fünf-Kanal-Videoinstallation mit Sound, Megafonen und Atmungsmaschine „Elefant“, in Zusammenarbeit mit Philip Miller, Catherine Meyburgh und Peter Galison, 2012, Installationsansicht dOCUMENTA13, Kassel, Foto: Henrik Stromberg.
Die Kunsthalle Mannheim feiert am 1. Juni 2018 ihr GRAND OPENING // Freuen Sie sich auf ein Jahr voller AUSSTELLUNGSHIGHLIGHTS! 

OFFEN

Juni 2018 bis 2020
Eröffnung: 01. Juni 2018, 18 Uhr
Neue Werke internationaler Künstler werden in einer einzigartigen Inszenierung Schlüsselwerken der Sammlung gegenübergestellt – von Edouard Manet bis Anselm Kiefer.
 
(WIEDER-)ENTDECKEN – DIE KUNSTHALLE MANNHEIM 1933 BIS 1945 UND DIE FOLGEN
Juni 2018 bis 2020
Eröffnung: 01. Juni 2018, 18 Uhr
Die neue Dauerausstellung zeigt, welche Auswirkungen die NS-Zeit bis heute auf die Kunsthalle, ihre Sammlung sowie auf die Menschen, die mit dem Museum verbunden waren, hat.
 
ERINNERN. AUS DER GESCHICHTE EINER INSTITUTION
Juni 2018 bis 2020
Eröffnung: 01. Juni 2018, 18 Uhr
Die Schau „Erinnern“ lässt Höhepunkte aus der Geschichte des Hauses wie die legendäre Ausstellung „Die Neue Sachlichkeit“ von 1925 wieder aufleben.
 
GRAPHISCHE SAMMLUNG: CARL KUNTZ
Juni bis 02. September 2018
Eröffnung: 01. Juni 2018, 18 Uhr
Der Nachlass des Mannheimer Hofmalers Carl Kuntz (1770-1830) – zu Lebzeiten für seine Grafiken berühmt – begründete die Sammlung der Kunsthalle. Zum Grand Opening wird sein Werk gewürdigt.
 
JEFF WALL
Juni bis 09. September 2018
Eröffnung: 01. Juni 2018, 18 Uhr
Die mit internationalen Leihgaben bestückte Sonderausstellung, ermöglicht einen neuen Blick auf bisher selten gezeigte Arbeiten des Fotokünstlers Jeff Wall.
 
KUNST UND ÖKONOMIE
Oktober 2018 bis 03. Februar 2019
Eröffnung: 11. Oktober 2018, 19 Uhr
Die Themenausstellung verdeutlicht erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und in der Gegenüberstellung zweier Epochen: der Reflektion ökonomischer Phänomene in 1920 und 30er Jahren in Deutschland, USA und Sowjetunion sollen künstlerische Positionen der Gegenwart gegenübergestellt werden.
 


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