Programm

Überblicksführung "Constantin Luser – Form, Klang & Stille"
Information zum Termin
Mit dieser Ausstellung setzt die Kunsthalle Mannheim ihr Programm fort, radikale Neupositionierungen der Zeichnung vorzustellen. Gezeigt wird eine große Werkschau des österreichischen Grafik- und Installationskünstlers Constantin Luser, die Zeichnungen, Drahtobjekte und Instrumentenskulpturen umfasst.
Durch die Verknüpfung von Zeichnung, Objekt und Sound überschreitet Luser die Grenzen des konventionellen Zeichnens. Er hinterfragt die Funktion der Linie, wenn sie den zweidimensionalen Bildträger verlässt, den Raum erobert, in Bewegung gerät oder sich wie ein unsichtbarer Klang äußert.
Spätestens seit seinem performativen Zeichenauftritt auf der Art Basel im Jahr 2005 nimmt Constantin Luser eine zentrale Position in der zeitgenössischen Kunst ein. Mit seinen Wand- und Raumzeichnungen überschreitet er konsequent die Grenzen der Zeichnung. Die Kunsthalle Mannheim präsentiert Lusers grafisches Werk in seiner ganzen Bandbreite – vom intimen Skizzenbuch über interaktive Soundzeichnungen bis hin zu monumentalen Instrumentenskulpturen.

Themenführung Fokus Sammlung: Meisterwerke im Detail: Francis Bacon, Pope II
Information zum Termin
Kommen Sie mit auf einen überraschenden Rundgang zu unterschiedlichen Themen und Motiven quer durch die Museumsräume. Im direkten Vergleich verschiedener Gemälde, Skulpturen und Installationen ergeben sich vielfältige Erkenntnisse zu künstlerischen Fragestellungen und Ideen.

Eröffnung der Ausstellung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
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Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive" "
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Ferienworkshop: Was wir wollen – Kunst und Demokratie für Kinder | zweitägig 18. + 19.02.26
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Ferienworkshop für Kinder von 8 bis 10 Jahren
zweitägig 18. + 19.02.26, jeweils 10-15 Uhr
Die „Demokratietrompete“ im Parlament von Österreich und in der Kunsthalle Mannheim erinnert daran, dass in einer Demokratie alle ihre Meinung sagen dürfen. Wieso abstimmen, teilen und alle einschließen wichtige Ideen sind, damit wir in einer Gemeinschaft gut zusammenleben können, finden wir in diesem Workshop zur Kunst von Constantin Luser heraus. Im Atelier gestalten wir Kunstwerke – einzeln und in der Gruppe – und probieren demokratische Ideen mit Farbe, Schere und Papier aus.

Constantin und der Trompetensaurier – Kunst mit Musik | Ferienworkshop zweitägig 18. + 19.02.26
Information zum Termin
Ferienworkshop für Kinder von 6 bis 7 Jahren
zweitägig 18. + 19.02.26, jeweils 10-15 Uhr
Der Künstler Constantin Luser hat aus Trompeten und Posaunen, Tuba und Waldhorn einen riesengroßen Saurier gebaut. Und wenn man kräftig reinpustet, fängt der Blech-Saurier an zu tröten und zu plärren, dass es schallt. Auf unserem Weg durch das Museum lernen wir so einige Kunstwerke kennen, in denen Musik steckt. Bei der künstlerischen Arbeit im Atelier erschaffen wir klingelnde, klappernde und tutende Kunst und musizieren dann damit. Tätärätätä!

Mittagspausenführung "STUDIO: Keta Gavasheli" mit Dr. Manuela Husemann
Information zum Termin
Tickets nur an der Museumskasse erhältlich. Ticketpreis 5 Euro. Für die Dauer der Führung ist der Eintritt in der Teilnahmegebühr enthalten. Möchten Sie nach der Führung noch im Haus verweilen? Dann zahlen Sie bitte an der Kasse zusätzlich den regulären Eintritt.
Keta Gavasheli (*1990, Tiflis, lebt in Düsseldorf) ist die diesjährige Preisträgerin des Förderpreises der Kunststiftung Rainer Wild. Ihre Ausstellung Closer spürt dem Zwischenraum nach, in dem sich Erinnerung und Wahrnehmung fortwährend verschieben und gegenseitig beeinflussen. In ihren Videoarbeiten, Fotografien und Installationen begreift Gavasheli das Fragment zugleich als Mittel und Zustand; eine Form, das Sichtbare, Erinnerbare oder Verlorene zu ergründen. Ihre Bilder bleiben vorläufig, bewegen sich am Rand des Sichtbaren. In Closer bedeutet Nähe kein Ankommen, sondern den Versuch zu hören, zu sehen und sich zu erinnern, bevor Bedeutung entsteht. Die Arbeiten kombinieren analoge und digitale Gesten, Klang- und Bildschleifen, die sich gegenseitig zu wiederholen scheinen, während sie allmählich verblassen. Was bleibt, ist keine Lösung, sondern ein Nachklang; das zarte Rauschen der Wahrnehmung am Rand ihrer Entfaltung.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Film & Kunst: Kusama – Infinity
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Tickets und Informationen zu den Filmen auf www.cinema-quadrat.de
Bereits seit 2008 kooperieren die Kunsthalle Mannheim und das Cinema Quadrat mit der Veranstaltungsreihe „Film & Kunst“. Beide Kultureinrichtungen wählen gemeinsam jeden Monat einen Film aus, der sich mit der Kunst, mit dem Leben und Werk von bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten beschäftigt. Zu jedem Film gibt es eine kurze Einführung, die den jeweiligen Filminhalt in einen größeren kunsthistorischen und/oder medialen Zusammenhang stellt. Die Filme werden immer in optimaler digitaler Form im Cinema Quadrat präsentiert.

Guckloch Kunst: Groß & Klein
Information zum Termin
Das Format Guckloch Kunst: Groß & Klein richtet sich an Kinder in Begleitung eines Erwachsenen. Kleine und große Museumsbesucher*innen entdecken gemeinsam mit den Vermittler*innen die Kunst im Haus und erproben im Atelier eigene kreative Ideen.
Bei den Terminen stehen immer andere Kunstwerke aus unserer Sammlung oder einer Sonderausstellung im Mittelpunkt.
Für die Teilnahme an diesem Angebot muss von allen Teilnehmenden die Kursgebühr entrichtet werden. Die Teilnehmenden müssen keinen zusätzliche Eintrittsgebühr entrichten.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Überblicksführung "Constantin Luser – Form, Klang & Stille"
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Mit dieser Ausstellung setzt die Kunsthalle Mannheim ihr Programm fort, radikale Neupositionierungen der Zeichnung vorzustellen. Gezeigt wird eine große Werkschau des österreichischen Grafik- und Installationskünstlers Constantin Luser, die Zeichnungen, Drahtobjekte und Instrumentenskulpturen umfasst.
Durch die Verknüpfung von Zeichnung, Objekt und Sound überschreitet Luser die Grenzen des konventionellen Zeichnens. Er hinterfragt die Funktion der Linie, wenn sie den zweidimensionalen Bildträger verlässt, den Raum erobert, in Bewegung gerät oder sich wie ein unsichtbarer Klang äußert.
Spätestens seit seinem performativen Zeichenauftritt auf der Art Basel im Jahr 2005 nimmt Constantin Luser eine zentrale Position in der zeitgenössischen Kunst ein. Mit seinen Wand- und Raumzeichnungen überschreitet er konsequent die Grenzen der Zeichnung. Die Kunsthalle Mannheim präsentiert Lusers grafisches Werk in seiner ganzen Bandbreite – vom intimen Skizzenbuch über interaktive Soundzeichnungen bis hin zu monumentalen Instrumentenskulpturen.

Kuratorenführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive" mit Alessia Tardivo
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Kuratorinnenführung "Constantin Luser – Form, Klang & Stille" mit Dr. Ursula Drahoss
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Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Constantin Luser
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Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

"Kaari Upson - ein Psychogramm zwischen Los Angeles und Hannover." Vortrag und Gespräch mit Kathleen Rahn, Direktorin Marta Herford und Johan Holten, Direktor Kunsthalle Mannheim
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Kunst & Philosophie. Denkwege zur Kunst mit Kunsthistorikerin und Philosophin Catharina Wittig, Thema: Hannah Ahrendt, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen
Information zum Termin
Das Philosophieren mit Bildern und über Bilder ermöglicht uns einen sinnlichen sowie kritisch-reflexiven Erfahrungszugang zu grundlegenden Fragen menschlicher Existenz. Bilder und Sprache vermitteln Weltsicht, sie heben das Allgemeine im Besonderen hervor, wodurch sie unseren Lebensalltag vertiefen. Jeweils ausgehend von einer Werkbetrachtung und im Dialog mit einem philosophischen Text erschließen Sie mit Catharina V. Wittig M. A. phil. unter dem Titel „Denkwege zur Kunst“ jeweils eine philosophische Fragestellung.
Thema: Hannah Ahrendt, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen

Kunstreise – alle einsteigen!
Information zum Termin
Gemeinsam ausgewählte Kunstwerke betrachten macht Spaß! Denn gemeinsam sieht man mehr. Jung und Alt, Groß und Klein sind herzlich willkommen bei unseren Familienführungen voller (Kunst-)Geschichten und mit kreativen Anregungen.
Bei den Terminen stehen immer andere Kunstwerke aus unserer Sammlung oder einer Sonderausstellung im Mittelpunkt.
Alle Teilnehmenden (Erwachsene und Kinder) benötigen ein Ticket für das Angebot. Der Eintritt ist für alle frei. Die erwachsenen Teilnehmenden erhalten ein Eintrittsbändchen gegen Vorlage des Angebotstickets.

Überblicksführung "Constantin Luser – Form, Klang & Stille"
Information zum Termin
Mit dieser Ausstellung setzt die Kunsthalle Mannheim ihr Programm fort, radikale Neupositionierungen der Zeichnung vorzustellen. Gezeigt wird eine große Werkschau des österreichischen Grafik- und Installationskünstlers Constantin Luser, die Zeichnungen, Drahtobjekte und Instrumentenskulpturen umfasst.
Durch die Verknüpfung von Zeichnung, Objekt und Sound überschreitet Luser die Grenzen des konventionellen Zeichnens. Er hinterfragt die Funktion der Linie, wenn sie den zweidimensionalen Bildträger verlässt, den Raum erobert, in Bewegung gerät oder sich wie ein unsichtbarer Klang äußert.
Spätestens seit seinem performativen Zeichenauftritt auf der Art Basel im Jahr 2005 nimmt Constantin Luser eine zentrale Position in der zeitgenössischen Kunst ein. Mit seinen Wand- und Raumzeichnungen überschreitet er konsequent die Grenzen der Zeichnung. Die Kunsthalle Mannheim präsentiert Lusers grafisches Werk in seiner ganzen Bandbreite – vom intimen Skizzenbuch über interaktive Soundzeichnungen bis hin zu monumentalen Instrumentenskulpturen.

Buch-Club: Tara Westover - Befreit. Wie Bildung mir die Welt erschloss. Mit Annabelle Leschke, Dramaturgin, NTM
Information zum Termin
Hinweis: Wir bitten darum, das Buch jeweils vor der Teilnahme am Buch-Club zu lesen.
Was haben die Künstler*innen gelesen, geschrieben, welche neuen Bücher gibt es zu den Themen und wie denken wir unsere Gegenwart vor dem Hintergrund der Kunst?
Der „Buch-Club“ in der Alten Bibliothek der Kunsthalle Mannheim lädt ein zu einem gemeinsamen Blick in Bücher und mediale Beiträge zu den Themen und künstlerische Formen der Werke aus Sammlung und Sonderausstellungen.
Moderiert wird der Buch-Club von wechselnden Expert*innen und Dörte Ilsabe Dennemann, Programmkuratorin
Mittwoch, 04.02.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Linda Nochlin - Why Have There Been No Great Women Artists?
Warum hat es keine bedeutenden Künstlerinnen gegeben? Der im Jahre 1971 von der US-amerikanischen Kunsthistorikerin Linda Nochlin (1931–2017) veröffentlichte Essay war wegweisend für die feministische Kunstgeschichte. Zugleich war der Aufsatz der Auftakt für die wissenschaftlichen Arbeiten, die schließlich zu der gemeinsam mit Ann Sutherland Harris durchgeführten Ausstellung Women Artists: 1550–1950 im Jahr 1976 führten. In ihrem Aufsatz untersucht Nochlin die institutionellen – anstatt wie herkömmlich die individuellen – Hindernisse, welche Frauen in der westlichen Welt davon abgehalten haben, Erfolge in der bildenden Kunst zu erzielen, welche mit denen männlicher Künstler vergleichbar wären.
„Ein Verlust der Ganzheit, eine Zerrüttung der Verbindung, eine Zerstörung oder ein Zerfall". So beschreibt Linda Nochlin in ihrem anderen wegweisenden Essay ‚The Body in Pieces‘ die Erfahrung des modernen Menschen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. In der Sammlungspräsentation „Der fragmentierte Körper“ in Kubus 5 nimmt die Kuratorin Luisa Heese den Essay ‚The Body in Pieces‘ zum Ausgangspunkt der Beschäftigung der Künstler*innen mit dem „Gefühl der sozialen, psychologischen, ja sogar metaphysischen Fragmentierung“, das angesichts epochaler gesellschaftlicher Umbrüche entsteht und zu neuen künstlerischen Umgangsweisen mit der menschlichen Gestalt führt. Ausgehend von der erlebten fragmentarischen Wirklichkeit wird auch der Körper nicht mehr in seiner Ganzheit, sondern aufgelöst in Teilen wahrgenommen und dargestellt.
Im Buch-Club werfen wir einen Blick in Linda Nochlin‘s Denken.
Mittwoch, 04.03.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Tara Westover - Befreit. Wie Bildung mir die Welt erschloss
Mit Annabelle Leschke, Dramaturgin. In Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim.
Eine unglaubliche Reise von den Bergen Idahos bis nach Cambridge.
Tara Westover betritt mit 17 Jahren zum ersten Mal ein Klassenzimmer. Aufgewachsen in den Idaho-Bergen, befreit sie sich aus einer Welt voller Armut, archaischer Strukturen und Gewalt, geprägt vom Fundamentalismus und Verfolgungswahn ihres Vaters. Auf einem Schrottplatz schuftend, ohne Geburtsurkunde und ärztliche Versorgung, erscheint Bildung unerreichbar. Doch Tara kämpft sich frei.
In Befreit beschreibt sie ihren schmerzhaften, aber wunderbar poetischen Weg zur Selbstfindung. Sie schafft es, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, obwohl sie bei null anfangen muss. In nur zehn Jahren gelingt ihr eine beeindruckende akademische Laufbahn.
Dieses ergreifende Memoir zeigt, wie Tara Westover durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten wurde, ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt. Es ist die universelle Geschichte einer Abnabelung von der Familie – und einer Befreiung durch Bildung.
Die Künstlerin Kaari Upson setzt sich in ihrem Werk u.a. mit dem sozial-gesellschaftlichen Kontext ihrer Herkunft aus San Bernardino in Kalifornien auseinander und lässt spüren, wie sich Herkunft und Klassismus psychologisch und körperlich in eine Identität und Wahrnehmung einschreiben. Im Gespräch mit der Dramaturgin Annabelle Leschke zum Buch von Tara Westover gehen wir dieser Wahrnehmung weiter nach.
Mittwoch, 01.04.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Elfriede Jelinek - Die Liebhaberinnen
Mit Julia Alicka. In Kooperation mit ALTER Mannheim
Mittwoch, 06.05.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Liv Strömquist: Der Ursprung der Welt
Mit Caroline Müller-Spitzer & Pamela Pachl, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Kuratorinnenführung "Constantin Luser – Form, Klang & Stille" mit Dr. Ursula Drahoss
Information zum Termin

Guckloch Kunst: Groß und Klein
Information zum Termin
Das Format Guckloch Kunst: Groß & Klein richtet sich an Kinder in Begleitung eines Erwachsenen. Kleine und große Museumsbesucher*innen entdecken gemeinsam mit den Vermittler*innen die Kunst im Haus und erproben im Atelier eigene kreative Ideen.
Bei den Terminen stehen immer andere Kunstwerke aus unserer Sammlung oder einer Sonderausstellung im Mittelpunkt.
Für die Teilnahme an diesem Angebot muss von allen Teilnehmenden die Kursgebühr entrichtet werden. Die Teilnehmenden müssen keinen zusätzliche Eintrittsgebühr entrichten.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Themenführung Fokus Sammlung: Women only. Werke von Künstlerinnen der Sammlung
Information zum Termin
Kommen Sie mit auf einen überraschenden Rundgang zu unterschiedlichen Themen und Motiven quer durch die Museumsräume. Im direkten Vergleich verschiedener Gemälde, Skulpturen und Installationen ergeben sich vielfältige Erkenntnisse zu künstlerischen Fragestellungen und Ideen.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Direktorenführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive" mit Johan Holten
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Themenführung Fokus Sammlung: Die "Gottbegnadeten-Liste" des NS-Regimes – Itamar Gov, Breker CCTV
Information zum Termin
Kommen Sie mit auf einen überraschenden Rundgang zu unterschiedlichen Themen und Motiven quer durch die Museumsräume. Im direkten Vergleich verschiedener Gemälde, Skulpturen und Installationen ergeben sich vielfältige Erkenntnisse zu künstlerischen Fragestellungen und Ideen.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Themenführung Fokus Sammlung: Kunst und Poesie – Anselm Kiefer und Paul Celan
Information zum Termin
Kommen Sie mit auf einen überraschenden Rundgang zu unterschiedlichen Themen und Motiven quer durch die Museumsräume. Im direkten Vergleich verschiedener Gemälde, Skulpturen und Installationen ergeben sich vielfältige Erkenntnisse zu künstlerischen Fragestellungen und Ideen.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Mittagspausenführung "Die Sammlung Anton von Klein" mit Dr. Ursula Drahoss
Information zum Termin
Tickets nur an der Museumskasse erhältlich. Ticketpreis 5 Euro. Für die Dauer der Führung ist der Eintritt in der Teilnahmegebühr enthalten. Möchten Sie nach der Führung noch im Haus verweilen? Dann zahlen Sie bitte an der Kasse zusätzlich den regulären Eintritt.

Themenführung Fokus Sammlung: Meisterwerke im Detail: Francis Bacon, Pope II
Information zum Termin
Kommen Sie mit auf einen überraschenden Rundgang zu unterschiedlichen Themen und Motiven quer durch die Museumsräume. Im direkten Vergleich verschiedener Gemälde, Skulpturen und Installationen ergeben sich vielfältige Erkenntnisse zu künstlerischen Fragestellungen und Ideen.

STUDIO: Elisaveta Braslavskaja
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Für das STUDIO entwickelt die Künstlerin Elisaveta Braslavskaja ein ortsspezifisches Projekt, in dem sie das vielschichtige Konzept des Diwans – zugleich verstanden als Erinnerungsobjekt, literarischer Ort sowie als Erzählungs- und Formensammlung – visuell weiterführt.
Im Zentrum der Ausstellung steht das hybride Objekt, auf dem textile Applikationen, so genannte „Patches“, integriert werden. Die Motive der Stickereien stammen aus der persischen Miniaturmalerei und aus Erzählungen, welche die Künstlerin von Verwandten überliefert bekam.
Braslavskajas Interpretation zeigt nicht nur, wie der Diwan mit persönlichen als auch kollektiven Geschichten verbunden ist, sondern reflektiert zudem das Potenzial des Ornaments als Sprach- und Wahrnehmungsform.
Elisaveta Braslavskaja (*1997 in Marburg) studierte an der Cooper Union in New York und an der Städelschule in Frankfurt am Main, wo sie 2023 als Meisterschülerin abgeschlossen hat.
Kurator: Dr. Stefano Agresti

Film & Kunst: Wolfgang Laib – The Beginning of Something Else
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Tickets und Informationen zu den Filmen auf www.cinema-quadrat.de
Bereits seit 2008 kooperieren die Kunsthalle Mannheim und das Cinema Quadrat mit der Veranstaltungsreihe „Film & Kunst“. Beide Kultureinrichtungen wählen gemeinsam jeden Monat einen Film aus, der sich mit der Kunst, mit dem Leben und Werk von bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten beschäftigt. Zu jedem Film gibt es eine kurze Einführung, die den jeweiligen Filminhalt in einen größeren kunsthistorischen und/oder medialen Zusammenhang stellt. Die Filme werden immer in optimaler digitaler Form im Cinema Quadrat präsentiert.

Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Kaari Upson
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Infos folgen
„Yes Trespassing! The Home Invasions of Kaari Upson“ Talk (in englischer Sprache) zum Werk von Kaari Upson mit Kunstkritikerin Jori Finkel und Johan Holten, Direktor der Kunsthalle Mannheim.
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Guckloch Kunst: Groß und Klein
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Das Format Guckloch Kunst: Groß & Klein richtet sich an Kinder in Begleitung eines Erwachsenen. Kleine und große Museumsbesucher*innen entdecken gemeinsam mit den Vermittler*innen die Kunst im Haus und erproben im Atelier eigene kreative Ideen.
Bei den Terminen stehen immer andere Kunstwerke aus unserer Sammlung oder einer Sonderausstellung im Mittelpunkt.
Für die Teilnahme an diesem Angebot muss von allen Teilnehmenden die Kursgebühr entrichtet werden. Die Teilnehmenden müssen keinen zusätzliche Eintrittsgebühr entrichten.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Meditieren im Museum. Werkbetrachtung und geführte Meditation mit Kunstvermittlerin und Entspannungstrainerin Nina Pfister
Information zum Termin
Diese besondere Führung bietet Zeit und Raum, ein Kunstwerk in Ruhe und Achtsamkeit zu betrachten und sich ganz in ein Thema hinein zu versenken. Die Kunstvermittlerin und Meditationslehrerin Nina Pfister erzählt Wissenswertes über Kunstwerk und Künstler*in und führt die Teilnehmer*innen mit einer zum Kunstwerk passenden Meditation in die Entspannung – eine intensive und meditative Kunsterfahrung!
Sie benötigen keine Vorkenntnisse und Erfahrung in Meditationstechniken. Bequeme Kleidung ist empfehlenswert. Wir nutzen die Klapphocker der Kunsthalle. Sie müssen nichts mitbringen.
Bitte beachten Sie: Sie müssen zusätzlich ein Eintrittsticket in die Kunsthalle erwerben.Das Ticket berechtigt Sie nur zur Teilnahme am Angebot.

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Kuratorinnenführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive" mit Alessia Tardivo
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Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Kuratorinnenführung Fokus Sammlung mit Eva Höllerer
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Überblicksführung "La Vie Moderne – Grafiken von Manet bis Picasso"
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Die Ausstellung präsentiert rund 75 Werke der französischen Avantgarde – Zeichnungen, Aquarelle, Lithografien, Radierungen und Holzschnitte – aus der Zeit zwischen 1870 und 1918 aus den Beständen der Kunsthalle.
Im Zentrum steht das spannungsreiche Bild, das die Kunst im 19. und frühen 20. Jahrhundert zwischen Tradition und Moderne zeichnet. Dabei wird dem „modernen Leben” – „la vie moderne” – mit seinen Implikationen wie dem Alltag in der Großstadt, dem technologischen Fortschritt, aber auch den sozialen Gegensätzen und Herausforderungen sowie den neuen Bildgattungen und Medien Aufmerksamkeit geschenkt.
Dabei eröffnet die Ausstellung bewusst einen medienübergreifenden Dialog zwischen Grafik und Malerei. Sie zeigt, wie sich die historisch gewachsene Sammlung der Kunsthalle in diesen Medien ergänzt – ein kritischer Blick auf beide Gattungen einer bewegten Epoche.
Kuratorin: Dr. Ursula Drahoss
kuratorische Assistenz: Dorotea Lorenz

Überblicksführung "La Vie Moderne – Grafiken von Manet bis Picasso"
Information zum Termin
Die Ausstellung präsentiert rund 75 Werke der französischen Avantgarde – Zeichnungen, Aquarelle, Lithografien, Radierungen und Holzschnitte – aus der Zeit zwischen 1870 und 1918 aus den Beständen der Kunsthalle.
Im Zentrum steht das spannungsreiche Bild, das die Kunst im 19. und frühen 20. Jahrhundert zwischen Tradition und Moderne zeichnet. Dabei wird dem „modernen Leben” – „la vie moderne” – mit seinen Implikationen wie dem Alltag in der Großstadt, dem technologischen Fortschritt, aber auch den sozialen Gegensätzen und Herausforderungen sowie den neuen Bildgattungen und Medien Aufmerksamkeit geschenkt.
Dabei eröffnet die Ausstellung bewusst einen medienübergreifenden Dialog zwischen Grafik und Malerei. Sie zeigt, wie sich die historisch gewachsene Sammlung der Kunsthalle in diesen Medien ergänzt – ein kritischer Blick auf beide Gattungen einer bewegten Epoche.
Kuratorin: Dr. Ursula Drahoss
kuratorische Assistenz: Dorotea Lorenz

Überblicksführung "Kaari Upson. Dollhouse – Eine Retrospektive"
Information zum Termin
Körper tragen Narben. Objekte horten Geheimnisse. Erinnerungen verweilen auf Bettmatratzen.
Diese poetisch-düsteren Bildwelten markieren den Einstieg in das vielschichtige Werk von Kaari Upson (1970-2021), das in der Kunsthalle Mannheim erstmals in einer umfassenden Retrospektive präsentiert wird. Bereits 2020 fand eines ihrer Werke Eingang in die Sammlung – ein erster Moment der künstlerischen Begegnung, der nun in Upsons eindrucksvoller Rückkehr mündet.
Alltäglichkeit und Verfremdung, Schönheit und Grauen sowie Realität und Imagination prallen in ihrem multimedialen Schaffen aufeinander. Mit detektivischem, oft obsessivem Blick erforschte sie die Beziehung zwischen Selbst und Anderen, zwischen Innenwelt und gesellschaftlicher Realität – nicht selten verbunden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Familienleben.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die großformatige Installation „Dollhouse“ und die erstmals gezeigten Werke aus ihrer letzten Serie „Foot Face“. Die Besucher*innen erleben eine immersive Bildwelt, in der sie sich zwischen körperbezogenen Fragmenten, imaginären Figuren und experimentellen Materialien bewegen. So können sie in Upson zutiefst persönliche, zugleich universelle Themen eintauchen.

Buch-Club: Elfriede Jelinek - Die Liebhaberinnen. Mit Julia Alicka, ALTER Mannheim
Information zum Termin
Hinweis: Wir bitten darum, das Buch jeweils vor der Teilnahme am Buch-Club zu lesen.
Was haben die Künstler*innen gelesen, geschrieben, welche neuen Bücher gibt es zu den Themen und wie denken wir unsere Gegenwart vor dem Hintergrund der Kunst?
Der „Buch-Club“ in der Alten Bibliothek der Kunsthalle Mannheim lädt ein zu einem gemeinsamen Blick in Bücher und mediale Beiträge zu den Themen und künstlerische Formen der Werke aus Sammlung und Sonderausstellungen.
Moderiert wird der Buch-Club von wechselnden Expert*innen und Dörte Ilsabe Dennemann, Programmkuratorin
Mittwoch, 04.02.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Linda Nochlin - Why Have There Been No Great Women Artists?
Warum hat es keine bedeutenden Künstlerinnen gegeben? Der im Jahre 1971 von der US-amerikanischen Kunsthistorikerin Linda Nochlin (1931–2017) veröffentlichte Essay war wegweisend für die feministische Kunstgeschichte. Zugleich war der Aufsatz der Auftakt für die wissenschaftlichen Arbeiten, die schließlich zu der gemeinsam mit Ann Sutherland Harris durchgeführten Ausstellung Women Artists: 1550–1950 im Jahr 1976 führten. In ihrem Aufsatz untersucht Nochlin die institutionellen – anstatt wie herkömmlich die individuellen – Hindernisse, welche Frauen in der westlichen Welt davon abgehalten haben, Erfolge in der bildenden Kunst zu erzielen, welche mit denen männlicher Künstler vergleichbar wären.
„Ein Verlust der Ganzheit, eine Zerrüttung der Verbindung, eine Zerstörung oder ein Zerfall". So beschreibt Linda Nochlin in ihrem anderen wegweisenden Essay ‚The Body in Pieces‘ die Erfahrung des modernen Menschen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. In der Sammlungspräsentation „Der fragmentierte Körper“ in Kubus 5 nimmt die Kuratorin Luisa Heese den Essay ‚The Body in Pieces‘ zum Ausgangspunkt der Beschäftigung der Künstler*innen mit dem „Gefühl der sozialen, psychologischen, ja sogar metaphysischen Fragmentierung“, das angesichts epochaler gesellschaftlicher Umbrüche entsteht und zu neuen künstlerischen Umgangsweisen mit der menschlichen Gestalt führt. Ausgehend von der erlebten fragmentarischen Wirklichkeit wird auch der Körper nicht mehr in seiner Ganzheit, sondern aufgelöst in Teilen wahrgenommen und dargestellt.
Im Buch-Club werfen wir einen Blick in Linda Nochlin‘s Denken.
Mittwoch, 04.03.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Tara Westover - Befreit. Wie Bildung mir die Welt erschloss
Mit Annabelle Leschke, Dramaturgin. In Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim.
Eine unglaubliche Reise von den Bergen Idahos bis nach Cambridge.
Tara Westover betritt mit 17 Jahren zum ersten Mal ein Klassenzimmer. Aufgewachsen in den Idaho-Bergen, befreit sie sich aus einer Welt voller Armut, archaischer Strukturen und Gewalt, geprägt vom Fundamentalismus und Verfolgungswahn ihres Vaters. Auf einem Schrottplatz schuftend, ohne Geburtsurkunde und ärztliche Versorgung, erscheint Bildung unerreichbar. Doch Tara kämpft sich frei.
In Befreit beschreibt sie ihren schmerzhaften, aber wunderbar poetischen Weg zur Selbstfindung. Sie schafft es, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, obwohl sie bei null anfangen muss. In nur zehn Jahren gelingt ihr eine beeindruckende akademische Laufbahn.
Dieses ergreifende Memoir zeigt, wie Tara Westover durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten wurde, ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt. Es ist die universelle Geschichte einer Abnabelung von der Familie – und einer Befreiung durch Bildung.
Die Künstlerin Kaari Upson setzt sich in ihrem Werk u.a. mit dem sozial-gesellschaftlichen Kontext ihrer Herkunft aus San Bernardino in Kalifornien auseinander und lässt spüren, wie sich Herkunft und Klassismus psychologisch und körperlich in eine Identität und Wahrnehmung einschreiben. Im Gespräch mit der Dramaturgin Annabelle Leschke zum Buch von Tara Westover gehen wir dieser Wahrnehmung weiter nach.
Mittwoch, 01.04.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Elfriede Jelinek - Die Liebhaberinnen
Mit Julia Alicka. In Kooperation mit ALTER Mannheim
Mittwoch, 06.05.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Liv Strömquist: Der Ursprung der Welt
Mit Caroline Müller-Spitzer & Pamela Pachl, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache

Yoga in der Kunsthalle. Gespräche zur Kunst und Yoga mit Birgitt Held
Information zum Termin
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie
Nach einer Einführung zu einem ausgewählten Werk der Kunsthalle Mannheim Werk spricht Dörte Ilsabe Dennemann (Programmkuratorin) mit der Mannheimer Yogalehrerin Birgitt Held über die Kunst aus Perspektive der Yoga-Philosophie. Anschließend Yogapraxis auf der Terrasse der Freunde.
Bitte bequeme Kleidung und eine Matte mitbringen.
Informationen zu Birgitt Held unter www.birgittheld-coaching.de
Samstag, 28.02.26, 10:30 Uhr
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Form. Klang. Stille. Constantin Luser
Constantin Lusers Kunst umfasst Zeichnungen, Drahtobjekte und Instrumentenskulpturen.
Durch die Verknüpfung von Zeichnung, Objekt und Sound überschreitet Luser die Grenzen des konventionellen Zeichnens. Die Linie erobert den Raum, gerät in Bewegung oder zeigt sich als unsichtbarer Klang - eine Idee, die sich als dynamisches, sich ständig veränderndes Element materialisiert. Luser löst die Zeichnung vom Papier und greift zu Draht oder Rohren. Feingliedrige, fragil und zart anmutende abstrakte Drahtobjekte schweben im Raum und bewegen sich dabei leicht; ihr Schattenspiel verweist auf Perspektivwechsel und die Beweglichkeit des Denkens.
Die Formen gewinnen an körperlicher Präsenz und wachsen zu komplexen Strukturen aus dickeren Rohren heran, die nach innen und außen verweisen. So entstehen Räume, die zwischen innerer Welt und äußerer Wahrnehmung oszillieren.
Gemeinsam betrachten wir die Werke als Resonanzkörper zwischen Linie, Bewegung und Klang und lassen diese Erfahrung in eine sanfte, wahrnehmungsbasierte Yoga-Praxis übergehen. Ausgehend von Form, Klang & Stille wird Birgitt Held im Yoga einen Raum für das Element Äther (Ākāśa) öffnen – den Raum, in dem Schwingung entsteht und Wahrnehmung für die feine Grenze zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem sich formt.
Samstag, 21.03.26, 10:30 Uhr
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Kaari Upson

Buch-Club: Liv Strömquist: Der Ursprung der Welt Mit Caroline Müller-Spitzer & Pamela Pachl, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache
Information zum Termin
Hinweis: Wir bitten darum, das Buch jeweils vor der Teilnahme am Buch-Club zu lesen.
Was haben die Künstler*innen gelesen, geschrieben, welche neuen Bücher gibt es zu den Themen und wie denken wir unsere Gegenwart vor dem Hintergrund der Kunst?
Der „Buch-Club“ in der Alten Bibliothek der Kunsthalle Mannheim lädt ein zu einem gemeinsamen Blick in Bücher und mediale Beiträge zu den Themen und künstlerische Formen der Werke aus Sammlung und Sonderausstellungen.
Moderiert wird der Buch-Club von wechselnden Expert*innen und Dörte Ilsabe Dennemann, Programmkuratorin
Mittwoch, 04.02.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Linda Nochlin - Why Have There Been No Great Women Artists?
Warum hat es keine bedeutenden Künstlerinnen gegeben? Der im Jahre 1971 von der US-amerikanischen Kunsthistorikerin Linda Nochlin (1931–2017) veröffentlichte Essay war wegweisend für die feministische Kunstgeschichte. Zugleich war der Aufsatz der Auftakt für die wissenschaftlichen Arbeiten, die schließlich zu der gemeinsam mit Ann Sutherland Harris durchgeführten Ausstellung Women Artists: 1550–1950 im Jahr 1976 führten. In ihrem Aufsatz untersucht Nochlin die institutionellen – anstatt wie herkömmlich die individuellen – Hindernisse, welche Frauen in der westlichen Welt davon abgehalten haben, Erfolge in der bildenden Kunst zu erzielen, welche mit denen männlicher Künstler vergleichbar wären.
„Ein Verlust der Ganzheit, eine Zerrüttung der Verbindung, eine Zerstörung oder ein Zerfall". So beschreibt Linda Nochlin in ihrem anderen wegweisenden Essay ‚The Body in Pieces‘ die Erfahrung des modernen Menschen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. In der Sammlungspräsentation „Der fragmentierte Körper“ in Kubus 5 nimmt die Kuratorin Luisa Heese den Essay ‚The Body in Pieces‘ zum Ausgangspunkt der Beschäftigung der Künstler*innen mit dem „Gefühl der sozialen, psychologischen, ja sogar metaphysischen Fragmentierung“, das angesichts epochaler gesellschaftlicher Umbrüche entsteht und zu neuen künstlerischen Umgangsweisen mit der menschlichen Gestalt führt. Ausgehend von der erlebten fragmentarischen Wirklichkeit wird auch der Körper nicht mehr in seiner Ganzheit, sondern aufgelöst in Teilen wahrgenommen und dargestellt.
Im Buch-Club werfen wir einen Blick in Linda Nochlin‘s Denken.
Mittwoch, 04.03.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Tara Westover - Befreit. Wie Bildung mir die Welt erschloss
Mit Annabelle Leschke, Dramaturgin. In Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim.
Eine unglaubliche Reise von den Bergen Idahos bis nach Cambridge.
Tara Westover betritt mit 17 Jahren zum ersten Mal ein Klassenzimmer. Aufgewachsen in den Idaho-Bergen, befreit sie sich aus einer Welt voller Armut, archaischer Strukturen und Gewalt, geprägt vom Fundamentalismus und Verfolgungswahn ihres Vaters. Auf einem Schrottplatz schuftend, ohne Geburtsurkunde und ärztliche Versorgung, erscheint Bildung unerreichbar. Doch Tara kämpft sich frei.
In Befreit beschreibt sie ihren schmerzhaften, aber wunderbar poetischen Weg zur Selbstfindung. Sie schafft es, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, obwohl sie bei null anfangen muss. In nur zehn Jahren gelingt ihr eine beeindruckende akademische Laufbahn.
Dieses ergreifende Memoir zeigt, wie Tara Westover durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten wurde, ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt. Es ist die universelle Geschichte einer Abnabelung von der Familie – und einer Befreiung durch Bildung.
Die Künstlerin Kaari Upson setzt sich in ihrem Werk u.a. mit dem sozial-gesellschaftlichen Kontext ihrer Herkunft aus San Bernardino in Kalifornien auseinander und lässt spüren, wie sich Herkunft und Klassismus psychologisch und körperlich in eine Identität und Wahrnehmung einschreiben. Im Gespräch mit der Dramaturgin Annabelle Leschke zum Buch von Tara Westover gehen wir dieser Wahrnehmung weiter nach.
Mittwoch, 01.04.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Elfriede Jelinek - Die Liebhaberinnen
Mit Julia Alicka. In Kooperation mit ALTER Mannheim
Mittwoch, 06.05.26, 18:30 Uhr
Buch-Club: Liv Strömquist: Der Ursprung der Welt
Mit Caroline Müller-Spitzer & Pamela Pachl, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache

Yoga in der Kunsthalle. Gespräche zur Kunst und Yoga mit Birgitt Held
Information zum Termin
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie
Nach einer Einführung zu einem ausgewählten Werk der Kunsthalle Mannheim Werk spricht Dörte Ilsabe Dennemann (Programmkuratorin) mit der Mannheimer Yogalehrerin Birgitt Held über die Kunst aus Perspektive der Yoga-Philosophie. Anschließend Yogapraxis auf der Terrasse der Freunde.
Bitte bequeme Kleidung und eine Matte mitbringen.
Informationen zu Birgitt Held unter www.birgittheld-coaching.de
Samstag, 28.02.26, 10:30 Uhr
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Form. Klang. Stille. Constantin Luser
Constantin Lusers Kunst umfasst Zeichnungen, Drahtobjekte und Instrumentenskulpturen.
Durch die Verknüpfung von Zeichnung, Objekt und Sound überschreitet Luser die Grenzen des konventionellen Zeichnens. Die Linie erobert den Raum, gerät in Bewegung oder zeigt sich als unsichtbarer Klang - eine Idee, die sich als dynamisches, sich ständig veränderndes Element materialisiert. Luser löst die Zeichnung vom Papier und greift zu Draht oder Rohren. Feingliedrige, fragil und zart anmutende abstrakte Drahtobjekte schweben im Raum und bewegen sich dabei leicht; ihr Schattenspiel verweist auf Perspektivwechsel und die Beweglichkeit des Denkens.
Die Formen gewinnen an körperlicher Präsenz und wachsen zu komplexen Strukturen aus dickeren Rohren heran, die nach innen und außen verweisen. So entstehen Räume, die zwischen innerer Welt und äußerer Wahrnehmung oszillieren.
Gemeinsam betrachten wir die Werke als Resonanzkörper zwischen Linie, Bewegung und Klang und lassen diese Erfahrung in eine sanfte, wahrnehmungsbasierte Yoga-Praxis übergehen. Ausgehend von Form, Klang & Stille wird Birgitt Held im Yoga einen Raum für das Element Äther (Ākāśa) öffnen – den Raum, in dem Schwingung entsteht und Wahrnehmung für die feine Grenze zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem sich formt.
Samstag, 21.03.26, 10:30 Uhr
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Kaari Upson

Yoga in der Kunsthalle. Gespräche zur Kunst und Yoga mit Birgitt Held
Information zum Termin
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie
Nach einer Einführung zu einem ausgewählten Werk der Kunsthalle Mannheim Werk spricht Dörte Ilsabe Dennemann (Programmkuratorin) mit der Mannheimer Yogalehrerin Birgitt Held über die Kunst aus Perspektive der Yoga-Philosophie. Anschließend Yogapraxis auf der Terrasse der Freunde.
Bitte bequeme Kleidung und eine Matte mitbringen.
Informationen zu Birgitt Held unter www.birgittheld-coaching.de
Samstag, 28.02.26, 10:30 Uhr
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Form. Klang. Stille. Constantin Luser
Constantin Lusers Kunst umfasst Zeichnungen, Drahtobjekte und Instrumentenskulpturen.
Durch die Verknüpfung von Zeichnung, Objekt und Sound überschreitet Luser die Grenzen des konventionellen Zeichnens. Die Linie erobert den Raum, gerät in Bewegung oder zeigt sich als unsichtbarer Klang - eine Idee, die sich als dynamisches, sich ständig veränderndes Element materialisiert. Luser löst die Zeichnung vom Papier und greift zu Draht oder Rohren. Feingliedrige, fragil und zart anmutende abstrakte Drahtobjekte schweben im Raum und bewegen sich dabei leicht; ihr Schattenspiel verweist auf Perspektivwechsel und die Beweglichkeit des Denkens.
Die Formen gewinnen an körperlicher Präsenz und wachsen zu komplexen Strukturen aus dickeren Rohren heran, die nach innen und außen verweisen. So entstehen Räume, die zwischen innerer Welt und äußerer Wahrnehmung oszillieren.
Gemeinsam betrachten wir die Werke als Resonanzkörper zwischen Linie, Bewegung und Klang und lassen diese Erfahrung in eine sanfte, wahrnehmungsbasierte Yoga-Praxis übergehen. Ausgehend von Form, Klang & Stille wird Birgitt Held im Yoga einen Raum für das Element Äther (Ākāśa) öffnen – den Raum, in dem Schwingung entsteht und Wahrnehmung für die feine Grenze zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem sich formt.
Samstag, 21.03.26, 10:30 Uhr
Yoga in der Kunsthalle - Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie: Kaari Upson